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Google Ads · TÜV-zertifiziert

Google Ads Agentur — von Search bis Performance Max profitabel skalieren

Google Ads ist der mächtigste Demand-Capture-Kanal im E-Commerce: Du erreichst Menschen exakt in dem Moment, in dem sie aktiv suchen. Aber genau diese Stärke ist auch die Falle — der Kanal funktioniert nicht durch „mehr Budget", sondern durch saubere Account-Struktur, intelligente Gebotsstrategien und produktdaten-gesteuerte Optimierung. Wer Google Ads aufsetzt und auf Auto-Pilot lässt, verbrennt Geld an Suchanfragen, die nie konvertieren werden.

Wir sind Google Partner und betreuen Werbekonten von Shopify-Shops im DACH-Raum. Unser Anspruch: Wir bauen Account-Strukturen, die mit klarem ROAS skalieren — nicht solche, bei denen Performance Max alles in einen Black-Box-Topf wirft und du am Monatsende rätselst, wo dein Budget hingegangen ist.

Warum die meisten Google-Ads-Konten unter Potenzial laufen

Performance Max ohne strategische Klammern

PMAX (Performance Max) ist Googles Wunder-Kampagnen-Typ — und gleichzeitig der häufigste Grund für sinkende Account-Performance, wenn er ohne Disziplin eingesetzt wird. PMAX optimiert über alle Google-Inventories (Search, Shopping, YouTube, Display, Discover, Gmail) und tut das oft in einer Black-Box. Ohne klare Asset-Group-Strukturierung, ohne Audience-Signals, ohne saubere Negative-Keywords-Strategie wird PMAX schnell zur Budget-Senke. Wir bauen PMAX-Strukturen mit klaren strategischen Klammern: was darf rein, was nicht, welche Conversion-Gewichtung, welche Asset-Group-Logik. Detaillierter im Beitrag Google Ads für Fortgeschrittene: PMAX, Scripts und Bidding-Strategien.

Shopping-Feed-Optimierung als unterschätzter Hebel

Bei den meisten Shops ist der Google Merchant Center Feed die größte ungehobene Optimierungsfläche. Titel mit den falschen Keywords vorne, fehlende GTINs, kaputte Custom Labels, ungenutzte Attribute, schlechte Produktbilder. Eine sauber optimierte Feed-Struktur kann den Shopping-ROAS oft um 40-80 Prozent steigern — ohne dass eine einzige Kampagne angefasst wird. Wir auditieren Feeds gegen Google's Best Practices und gegen die spezifischen Anforderungen deines Sortiments.

Search-Kampagnen mit echter Match-Type-Hygiene

Die Match-Types in Google Ads haben sich massiv verändert. „Phrase Match" und „Exact Match" sind heute weit lockerer als früher; Google ergänzt Suchbegriffe oft eigenmächtig. Ohne kontinuierliche Negative-Keyword-Pflege und ohne Search-Term-Reports laufen Kampagnen schnell in irrelevante Suchanfragen. Wir machen wöchentliche Search-Term-Reviews und halten Negative-Listen sauber.

Conversion-Tracking als Fundament

Ohne sauberes Conversion-Tracking ist alles andere Spekulation. Wir setzen Google Ads Conversion Tracking, Enhanced Conversions, Server-Side-Tagging und das saubere Zusammenspiel mit GA4 auf. Bei vielen Konten finden wir doppelte Conversion-Erfassung, die den ROAS künstlich aufbläht — oder fehlende Conversions, die ihn künstlich nach unten drücken.

Smart Bidding mit echten Daten füttern

Target ROAS und Maximize Conversion Value funktionieren nur, wenn Google saubere Conversion-Daten bekommt. Wir kalibrieren Conversion-Werte auf Margenbasis, nicht auf Brutto-Umsatz, und bauen Conversion-Werte-Anpassungen für unterschiedliche Customer-Segmente ein, wo möglich. Smart Bidding mit den richtigen Inputs schlägt manuelles CPC-Bidding fast immer.

Wie unsere Google-Ads-Betreuung konkret aussieht

Phase 1 — Audit (Woche 1). Wir analysieren Account-Struktur, Conversion-Tracking-Setup, Merchant-Center-Feed-Qualität, Search-Term-Reports der letzten 90 Tage, ROAS- und CPA-Verläufe, Asset-Performance in PMAX-Kampagnen. Daraus entsteht ein Audit-Dokument mit konkreten Maßnahmen, sortiert nach Impact und Aufwand.

Phase 2 — Tracking-Stabilisierung (Woche 1-3). Bevor wir an Kampagnen schrauben, stabilisieren wir die Datenbasis: Conversion-Tracking, Enhanced Conversions, Server-Side-Tagging falls nicht vorhanden, GA4-Audit, Cross-Channel-Attribution. Optimieren ohne sauberes Tracking ist Glücksspiel.

Phase 3 — Strukturelle Neugestaltung (Woche 2-6). Account-Struktur wird sauber aufgebaut: PMAX als Skalierungs-Kampagne mit klar getrennten Asset-Groups, separate Brand-Search-Kampagne (kostengünstig, hoher ROAS), Non-Brand-Search-Kampagnen mit Match-Type-Disziplin, Shopping mit optimiertem Feed, gegebenenfalls Demand Gen für oberen Funnel.

Phase 4 — Iterative Optimierung (laufend). Wöchentliche Reviews der Search-Term-Reports, kontinuierliche Negative-Keyword-Pflege, Asset-Iteration in PMAX, Feed-Optimierung anhand Performance-Daten, Bidding-Strategy-Anpassungen.

Reporting. Regelmäßige KPI-Reports mit ROAS, CPA, Conversion-Rate, neuen Suchanfragen, Skalierungs-Empfehlungen. Monatlich strategischer Call zur Roadmap.

Welche Google-Ads-Kanäle wir konkret bespielen

  • Search — bezahlte Anzeigen über organischen Ergebnissen, klassische Suchwerbung mit Keyword-Targeting
  • Shopping — Produktanzeigen mit Bild, Preis, Shop-Name, gespeist aus dem Merchant Center Feed
  • Performance Max — Multi-Inventory-Kampagne mit Asset-Groups (kombiniert Shopping, Search, Display, YouTube, Discover)
  • Demand Gen — visuelle Werbung in Discover, YouTube Home Feed, Gmail (oberer Funnel)
  • Display — Banner-Werbung im Google Display Network, vor allem für Retargeting
  • YouTube Ads — Video-Werbung als Brand-Awareness und Nurture-Kanal
  • Brand Protection — eigene Brand-Suchanfragen vor Wettbewerber-Bidding schützen

Für wen Google Ads als Service Sinn macht

Du profitierst am stärksten, wenn:

  • Dein Sortiment auf Google nachgefragte Produkte umfasst (Volumen-Indikator: Mindestens 1.000 monatliche Suchen für die Hauptkeywords der Top-Produkte)
  • Dein Werbebudget bei mindestens 3.000 € pro Monat liegt (Google Ads ist datenhungriger als Meta Ads — darunter kommen Smart-Bidding-Algorithmen nicht in den effizienten Bereich)
  • Du auf Shopify oder Shopify Plus verkaufst (für die Tracking- und Feed-Optimierungs-Mechanik)
  • Du ein Sortiment mit klarem Margen-Korridor hast (Smart Bidding braucht Spielraum für ROAS-Optimierung)

Wir sind nicht der richtige Partner, wenn:

  • Dein Hauptmarkt B2B ohne klassische Suchnachfrage ist (Google funktioniert dort anders, der Hebel liegt in Search Ads für sehr spezifische Long-Tail-Begriffe)
  • Du in einer Branche bist, in der Google Werbeanzeigen nur eingeschränkt erlaubt (Pharma, Glücksspiel, einzelne Wellness-Bereiche)
  • Du primär Branding und kein direkter Performance-Kanal suchst — dafür sind YouTube und Display wichtiger als Search

Häufig gestellte Fragen zu Google Ads

Übliche Modelle sind monatliche Retainer ab einem mittleren vierstelligen Betrag, in Einzelfällen kombiniert mit einer Setup-Pauschale. Performance-basierte Modelle (Prozent vom Werbebudget) bieten wir nicht an, weil sie strukturell falsche Anreize erzeugen.

Search-Kampagnen sind keyword-basiert: Du wirbst auf bestimmten Suchbegriffen. Performance Max ist asset-basiert: Du gibst Texte, Bilder und Videos vor, Google entscheidet, wem davon was wo gezeigt wird. PMAX hat höhere Skalierungskapazität, weniger Kontrolle. Saubere Konten kombinieren beides — Search für gezielte hochrelevante Suchbegriffe, PMAX als Skalierungs-Layer.

Bei Search-Kampagnen typischerweise innerhalb von 2-4 Wochen erste belastbare Daten. Bei PMAX-Kampagnen länger — Google's Lernphase dauert oft 4-6 Wochen, in denen die Performance volatil ist. Wir empfehlen mindestens 3 Monate Laufzeit, bevor strategische Bewertungen sinnvoll sind.

Es funktioniert — aber deutlich schlechter. Im Shopping- und PMAX-Bereich sind Produktdaten der mit Abstand wichtigste Hebel. Wer das Merchant Center stiefmütterlich behandelt, verschenkt 30-60 Prozent möglicher Performance. Im klassischen Search ist die Anzeigentext-Qualität entscheidend für Quality Score und damit CPC.

Ja — und in den meisten Fällen ist das sogar empfehlenswert. Beide Kanäle decken unterschiedliche Funnel-Stufen ab. Meta für Demand Generation (Menschen, die noch nicht aktiv suchen), Google für Demand Capture (Menschen mit klarer Kaufabsicht). Mehr zur übergreifenden Strategie auf der Performance Marketing Service-Page.

Google Shopping ist ein Teilbereich von Google Ads — es bezeichnet die Produktanzeigen mit Bild, Preis und Shop-Name. Sie werden über das Merchant Center gespeist und können in klassischen Shopping-Kampagnen oder im Rahmen von Performance Max ausgespielt werden.

Ja — als einmaliges Audit mit konkretem Maßnahmenkatalog für Inhouse-Umsetzung. Sinnvoll für Shops mit eigenem Marketing-Team, das die Umsetzung selbst stemmen kann. Preislich ein klar definierter Festbetrag.

Lass uns dein Google-Ads-Konto auseinandernehmen

In 30 Minuten zeigen wir dir die drei größten Hebel in deinem aktuellen Konto: meist eine Mischung aus Tracking-Lücken, Feed-Schwächen und PMAX-Strukturproblemen. Du bekommst eine fundierte Zweitmeinung — egal ob du danach mit uns arbeitest.

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